26.01.2012

Zirkus Traumtheater Valentino

Am Dienstagnachmittag konnten die Bewohnerinnen und Bewohner vom Schloss Berg Zirkusluft schnuppern. Das Zirkus Traumtheater Valentino war bei uns zu Besuch. Um 14.30 Uhr waren alle Bewohner im grossen Speisesaal versammelt und warteten gespannt der Dinge die da kommen sollten.
Nach der Begrüssung ging es Schlag auf Schlag. Es wurden Gläser und Säbel auf einem Messer, welches sich im Mund der Artistin befand jongliert. Was alle sehr begeisterte, waren die kleinen Pudeldamen. Sie amüsierten unsere Bewohner ganz besonders. Zu wunderschöner Zirkusmusik sprangen die Pudeldamen über Hürden, tanzten im Kreise und schlugen Purzelbäume. Ein Artist jonglierte gekonnt mehrere Bälle mit einer  beneidenswerten Leichtigkeit. Zum Schluss staunten alle, wie viele Reifen eine Artistin um den Bauch, die Füsse und die Arme kreisen lassen kann. Es war wunderschön ihr dabei zuzusehen. Für alle war es ein magischer,  verzauberter Nachmittag.

 

 

Ursula Hilker

 

08.12.2011

Der Samichlaus besucht unsere Bewohnerinnen und Bewohner

Am Dienstagabend war der Besuch vom Samichlaus mit Schmutzli angesagt. Unsere Bewohner und Bewohnerinnen freuten sich sehr. Einzelne Bewohner hatten sich auf diesen besonderen Tag vorbereitet und sogar ein Sprüchli für Chlaus bereit. Man konnte manch einem ansehen, dass die Erinnerung an den Samichlaus von früher noch teilweise recht präsent war.  Das ganze wurde mit Musik begleitet von unserem Herrn Bommeli. Er gehört an diesem Abend  dazu, wie der Samichlaus zum 6. Dezember.

 

Ursula Hilker

 

05.12.2011

Jubiläums-Adventsfeuer im Schloss Berg

Zum 10. Mal jährte sich im Schloss Berg die Veranstaltung «Adventsfeuer», es fand wie jedes Jahr am 2. Adventssonntag statt.

 

Der von Finnenkerzen romatisch beleuchtete Anmarsch zum Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg am Sonntagabend war speziell. Mit ihrem hellen Klang begrüssten die Glocken der Schlosskapelle die gegen 400 Besucher. Im Hintergrund war die Schlossfassade zu erkennen, die kleinen und grossen Sternen tanzten über die blau und rosa eingefärbte Fassade. Der Schlosspark erstrahlte in einem romantischen Licht und  verzauberte das Schloss in ein wunderbares Märchenschloss.

 

Frau Gantner, Heimleiterin vom Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg,
begrüsste die Gäste mit den Worten, «Wir haben uns für das 10-Jahr-Jubiläums-Adventsfeuer etwas Spezielles ausgedacht und aus dem Schloss ein mit Sternen übersätes Märchenschloss gemacht. Sterne waren für die Jubiläumsveranstaltung das Motto, auf das auch Gemeindeammann Max Soller in seiner Ansprache einging. Feierliche Klänge der Bläsergruppe der Musikgesellschaft Berg sowie Advents- und Weihnachtslieder der Gospel Joy Singers aus Kreuzlingen trugen zur festlichen Stimmung bei. Der Samichlaus  erschien nicht nur mit dem Schmutzli, sondern nahm auch noch seinen Esel Jimmy mit in den Schlosspark,  sehr zu Freude unserer  kleinen Gaste, welche alle mit Nüssli und Mandarinli beschenkt wurden. Aus dem dampfenden Kochkessel schenkten die Mitglieder des Mahlzeidienst Berg und Kemmental Glühwein und Punsch an die Gäste aus. Ein schmackhaftes Mah-Meh wurde zum Abschluss von der Küchenmannschaft serviert und von allen Anwesenden genossen.

 

Ursula Hilker

 

27.07.2010

Unsere Lehrlinge sind T O P!

Insgesamt konnten im Schloss Berg drei Lehrlinge erfolgreich ihre Lehre beenden. Frau Stefanie Messerli absolvierte die 3 jährige Lehre als Fachfrau Hauswirtschaft (EFZ). Während zwei Jahren war Sie in verschiedenen Bereichen im Schloss tätig. Sie verwöhnte auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Service bei den Mahlzeiten.
Besonders ist zu erwähnen, dass Frau Messerli im Kanton die beste Note in der Praktischen Prüfung erhalten hat (Note 5.6). Frau Messerli wird das Schloss Berg verlassen und eine weitere Ausbildung in Angriff nehmen.

Frau Nerea Eichenberger absolvierte die drei jährige Lehre als Fachangestellte Gesundheit. Während drei Jahren hat Frau Eichenberger sich die Fachkenntnisse der Pflege und Betreuung angeeignet und das Team in dieser Zeit tatkräftigt unterstützt.

Frau Ruth Kistner hat die dreijährige Berufsbegleitende Ausbildung zur Diplompflegefachfrau DN I erfolgreich bestanden. Sie wird weiterhin das Team im Schloss unterstützen.

Wir gratulieren unseren Absolventinnen ganz herzlich und wünschen auf dem weiteren Berufsweg alles Gute.

27.07.2010

Ausflug ins Connyland

Dieses Jahr führte der Heimbewohnerausflug des Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg unsere Bewohnerinnen und Bewohner ins Conny – Land. Im Conny-Land angekommen bewunderten wir die akrobatische Darbietung der Delphinshow im Delphinarium.

Nachdem ausserordentlichen Spektakel gab es im Restaurant Kaffee und Kuchen, so dass der Ausflug einen gemütlichen Ausklang gefunden hat.

 

 

 

27.07.2010

Angehörigenbrunch im Schloss Berg

Anlässe zusammen mit Angehörigen, Verwandten und Freunden unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind für das Wohlbefinden ausserordentlich wichtig. Dieses Jahr haben wir beschlossen, dass wir einen ausgiebigen Brunch im Schlosszelt organisieren.
Das Küchenteam verwöhnte uns mit einem fantastischen Brunchbuffet mit selber gemachtem Birchermüesli und dem bekannten Schloss-Zopf vom Schloss. Daneben gab es Rösti, Braten und Fleischkäse. Diverse Beilagen und ein reichhaltiges Salatbuffet wie auch das Dessertbuffet rundeten den Brunch ab.
Der Tag bescherte uns viele neue Kontakte und interessante Gespräche. Musikalisch wurde der Brunch vom Duo Edelwyss umrahmt, welche uns mit sanfter Hintergrund Musik begleitete.
Ein grosses Dankeschön geht an dieser Stelle an das ganze Mitarbeiterteam. Ohne dieses, hätte dieser Anlass nicht durchgeführt werden können.
Der hausgemachte Zopf vom Schloss kann auf Bestellung gekauft werden: Grosser Zopf (1kg)/CHF 6.–

10.05.2010

Feuerwehrübung

Die Stützpunktfeuerwehr Berg führte am Montag Abend eine Übung im Schloss Berg durch. Eine handvoll gut gelaunter und konzentrierter Feuerwehrmänner sind mit einer Handdrehleiter auf das Schlossdach gestiegen und in das Gebäude eingedrungen und haben einen fiktiven Brandherd ausgemacht. Übungen dieser Art ist für die Feuerwehr ausserordentlich wichtig. Für uns im Schloss sind solche Anlässe sehr Willkommen, da wir dadurch unsere Mitarbeitenden wie auch Bewohnerinnen und Bewohner auf mögliche Zwischenfälle sensibilisieren können.

 

10.05.2010

Nachwuchs bei den Gänsen

Der gepflegte Schlosspark mit seinem alten Baumbestand, dem vielfältigen Kräutergarten und der wunderschönen Gartenanlage lädt zum Verweilen und zu Spaziergängen ein. Geschätzt wird der Park nicht nur von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, welche die Natur vorallem bei Spaziergängen oder beim Nachmittagskaffee geniessen, sondern auch von den neun ausgewachsenen Weissgänse, welche das ganze Jahr hier leben. Zur Zeit sind zwei Muttergänse am Brüten, so dass wir uns in Kürze über Nachwuchs freuen dürfen. Die Neugeborenen werden sehnlichst von unseren Bewohnerinnen und Bewohner erwartet. Die Namen werden im Rahmen eines Anlasses mit dem Kindergarten in Berg durch die Kinder vergeben.

Wir sind schon heute auf dieses einmalige Erlebnis gespannt.

10.05.2010

Heimbewohnerinnen-Muttertag

Wie jedes Jahr wird traditionell im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg der Muttertag am Samstag, 8. Mai 2010 zusammen mit den Angehörigen, Verwandten und Bekannten in den wunderschönen Säälen im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg gefeiert. An diesem besonderen Tag wird ganz besonders darauf geachtet, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Bewohnerinnen aber auch für unsere Bewohner wird.

Der Eingangsbereich im Schloss Berg wird traditionsgemäss nach den Jahreszeiten dekoriert und geschmückt. Diese Jahr hat sich Frau Beata Schneiter, Verantwortlich für den Bereich Hauswirtschaft, und ihr Team etwas ganz besonderes einfallen lassen. Als Dekoration wurden von allen Bewohnerinnen und Bewohnern als Geste der Wertschätzung ein persönliches Foto in die eigens geschaffene Dekoration integriert. Die Besucherinnen und Besucher sowie die Bewohnerinnen und Bewohner wurden am Samstag mit einem ganz besonders feinen Menü verwöhnt. Nahezu 30 Personen folgten unserer Einladung zum Heimbewohnerinnen-Muttertag und trugen dazu bei, dass es ein erlebnisreicher Tag mit einem festlichen Rahmen wurde.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden und Besucher im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg für ihr Engagement.

Oliver Hofmann
Heimleiter

 

13.04.2010

Gesprächsrunde im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg

Im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg ist es eine lange Tradition, dass zusammen mit der Heimleitung und den Bewohnerinnen und Bewohnern einmal im Monat eine Gesprächsrunde stattfindet. Hier werden über die laufenden Aktivitäten im Heim informiert. Besonders interessiert sind unsere Bewohnerinnen und Bewohner, wenn es um personelle Veränderungen geht. So war ein grosses Interesse nach dem internen Wechseln von Gaby Casanova in das Wohn- und Pflegeheim Feldegg/Steinegg (ehem. Aktivierungsverantwortliche im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg) wie es mit der Aktivierung weitergeht. Fragen wie – «Können wir immer noch Töpfern» oder «Wer singt nun mit uns» oder «Findet das Nachtcafé weiterhin statt» – waren Fragen die zu beantworten waren. Alle diese Fragen wurden innerhalb der Gesprächsrunde beantwortet.

13.04.2010

Osterzeit/Bibelizeit

An Ostern wurden unsere Heimbewohnerinnen und Heimbewohner neben dem «Traditionellen Oschernäschtli» auch mit kleinen jungen Bibeli überrascht. Das gepipse und geraschle aus dem Karton zog natürlich das Interesse an. Die mutigsten durften unter fachkundiger Anleitung und Betreuung von Frau Helbling, Mitarbeiterin des Wohn- und Pflegeheims Schloss Berg, ein Bibeli in die Hand nehmen. Die Bibelis bildeten der Höhepunkt der diesjährigen Ostern im Schloss Berg.

29.03.2010

Ostereiermalen mit dem Kindergarten Berg

Ostern steht vor der Tür. Ein festlicher Anlass der bei uns traditionell mit Schoggiosterhasen und farbigen Eiern gefeiert wird. Das Eiermalen übernehmen unsere Heimbewohner selber und bestimmen die Aktivitäten im Schloss Berg vor Ostern.
In diesem Jahr haben wir den  Kindergarten in Schloss Berg mit den Kindern zu uns ins Schloss zum Ostereierfärben eingeladen. Am letzten Freitag war es soweit. Eine Schar von 20 Kindern mit Ihren Kindergärtnerinnen Frau Toussaint und Frau Allenspach verzauberten das Schloss in ein kunterbuntes und farbenprächtiges Malatelier. Zusammen mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern wurden Ostereier gefärbt und kleine Osterhasenzöpfe gebacken. Jedes Kind durfte mit dem Zopfteig unter fachkundiger Anleitung ein Osterhasenzopf formen, welcher dann durch unser Küchenteam unter der Leitung von Harald Reif gebacken wurde. Am Ende ging jedes Kind mit seinem Osternest gefüllt mit Ei und dem Zöpfchen nach Hause. Der gelungene Anlass hat unsere Bewohner wie auch unsere Besucher sehr gefreut und wird fester Bestandteil unseres Jahresprogrammes.
Wir danken für die spontane zusage von Frau Toussaint ausserordentlich. Ihr Mann Herr Toussaint ist Koch bei uns im Wohn- und Pflegeheim Meeresstern. Da er lange in Haiti gearbeitet hat, fasste er den Entschluss nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, einen unbezahlten Urlaub zu nehmen, um den betroffenen Menschen vor - Ort für 4 Wochen zu helfen.

29.03.2010

Claudio de Bartolo verzaubert das Schloss Berg

Mit seiner Stimme und den altbekannten Melodien verzauberte Claudio de Bartolo unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg. Schon im Vorfeld spürte man die Vorfreude und Nervosität auf den geselligen Nachmittag im ganzen Haus. Als es dann soweit war wurde kräftig mitgesungen und gelacht und Claudio de Bartolo zauberte auf alle Gesichter ein Lachen.

Neben den allgemeinen täglichen Aktivitäten wie kreatives Arbeiten, Gedächtnistraining, Turnen zur Erhaltung und Förderung der individuellen Koordination gehören gesellige Anlässe zum festen Programm im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg. Zu allen Anlässen sind auch Besucher herzlich willkommen. Der detaillierte Aktivitätenkalender finden Sie bei uns auf der Internetseite oder kann bei unserem Sekretariat bestellt werden. 

Als Inhaber der SENIOcard erhalten Sie die monatlichen Informationen vom Schloss Berg automatisch per Post zugestellt.

06.12.2009

Besinnliches Adventsfeuer im Schloss Berg

Bereits zum 8. Mal führte das Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg am Sonntag, 6. Dezember 2009 um 17.00 Uhr, ein Adventsfeuer durch.

Brennende Finnenkerzen beleuchteten am Sonntagabend den Weg vom Dorf zum Schloss Berg. Gegen 500 Erwachsene und Kinder versammelten sich im Park vor dem Schloss beim grossen Adventskranz. Der Kranz hatte einen Umfang von rund 24 Metern und war mit Finnenkerzen bestückt. Pünktlich um 17 Uhr wurde das mächtige Adventsfeuer angezündet und sorgte anschliessend für strahlende Augen. Vor der wunderbar beleuchteten Schlossfassade sang der Edelvoice Chor aus dem Hinterthurgau und die Musikgesellschaft Berg begleitet den Chor. Die Berger Seelsorger sprachen besinnliche Worte und der Samichlaus und Schmutzli mit seiner grossen Schar Sternenkinder, begrüssten die Besucherinnen und Besucher bereits am Eingang zum Schloss-Park.

Fest auch für Bewohner
Für die Bewohner des Wohn- und Pflegeheims Schloss Berg wurde der Anlass mit einer Videoanlage direkt ins Heim übertragen. Nach dem Auftritt des Edelvoice Chors wurden die Besucher mit Punsch, Glühwein, Älplermakronen verwöhnt. Die kleinen Gäste wurden mit einem feinen Hotdog überrascht. Samichlaus und Schmutzli verwöhnten die anwesenden Kinder zudem mit Geschenken aus dem Chlaussack.

 

21.07.2009

15 Jahre Mahlzeitendienst Berg

Aus Anlass des 15-JahrJubiläums des Mahlzeitendiensts Berg lud das Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg die Fahrerinnen und Fahrer zu einer kleinen Feier ins  Schloss ein.

Seit dem Beginn haben die FahrerInnen 30'694 km zurückgelegt und 20'524 Mittagessen an Betagte und Kranke verteilt. Die gefahrenen Kilometer entsprechen einer Strecke von 20 x Paris retour oder ca. ¾ des Erdumfangs.

Seit 15 Jahren sind die Gründerin Trudy Krucker und Marie Louise Fritsche mit dabei.

Bruno Flater, Heimleiter, gratulierte den Frauen und Männer des Mahlzeitendienst Berg zu ihrem 15-Jahr-Jubiläum und dankte ihnen für die gute und angenehme Zusammenarbeit.

Beim Grillieren konnte auf der Schlossterrasse auf weitere gute Zusammenarbeit angestossen werden.

«D’ Gotthard-Post isch wiider do»

Unter diesem Motto präsentierte das Dreiland-Nostalgie Ensemble im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg auf seiner Tournee ihr gut einstudiertes Programm.

Lieder wie «Am Himmel stoht es Sternli», «Übere Gotthard flüget Bräme», «Mir zwei underem Rägeschirm», «La Gilberte de Courgenay» und vieles mehr. Ihre Darbietungen wurden mit den verschiedensten Kostümen unterstrichen. Dadurch konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner gut in die 40er Jahre erinnern. Ebenso konnten sie die Lieder mitsingen. Viel zu schnell verging die Stunde und so hofft man, dass diese Truppe ein anderes mal wieder im Schloss Berg vorbei kommt.

21.06.2009

Sommer-Konzert im Schloss Berg

Der Handharmonika-Club Berg war am 21. Juni 2009 zu Gast im Schloss Berg.

Unter der Leitung von Daniela Hugerbühler bescherte der Handharmonika – Club Berg den Bewohnerinnen und Bewohner ein Sommer-Konzert in allen Variationen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren begeistert von der Vielfalt der Auswahl der Musikdarbietungen. Bei einigen Musiktiteln haben verschiedene Sängerinnen und Sänger auch ihr gesangliches Talent unter Beweis gestellt. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste bedankten sich am Schluss auch mit einem grossen Applaus. Alle freuen sich bereits wieder auf die nächsten Darbietungen.

21.06.2009

Aussergewöhnlicher Geburtstag im Schloss Berg

Am Sonntag, 21. Juni 2009 konnte Frau Rösli Hugentobler bei guter Gesundheit ihren 102. Geburtstag feiern.

Das Team des Schloss Berg gratulierte ihr ganz herzlich zu diesem grossen Geburtstag.

Bereits am Samstag erschienen einige Gratulanten und feierten mit der Jubilarin.

Am Sonntag konnte Rösli Hugentobler dann im Kreise ihrer Familie das Geburtstagsessen und das Gratulationsständchen der Musikgesellschaft Berg geniessen.

10.05.2009

Gewinner des Wettbewerb BERGA 2008

Im Rahmen der BERGA 2008 hat das Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg für die Besucher einen Wettbewerb veranstaltet. Es mussten Fragen rund um das Wohn- und Pflegeheim  beantwortet werden.

Aus den vielen Teilnehmern wurden die Gewinner ausgelost. Gewonnen haben:

  • 1. Preis Roger Fischbacher, Berg ein Galamenü für 10 Personen.
  • 2. Preis Ueli Lauper, Mannenbach Sonntagsmenü für 4 Personen.
  • 3. Preis Monika Märki, Weinfelden Sonntagsmenü für 2 Personen.

Der Gewinner des 1. Preis hat seinen Preis am Muttertag im Schlosscafe eingelöst.

Das Galamenü beinhaltete:

  • Apéro Gemüsedip und Canapés
  • Ofenchüechli mit Kräuterquarkfüllung
  • Griessnockerlsuppe
  • Citronen Sorbet mit Prosecco
  • Kalbssteak «Morchelsauce» – Breite Safrannudeln Gemüsepalette
  • Lebkuchen – Parfait im Schoggi- Gitter
  • Käsevariation, Weisswein, Rotwein, Kaffee

In fröhlicher Runde konnten die Gäste ihren Gewinn geniessen.

09.05.2009

Heimmuttertag im Schloss Berg

Damit die Bewohnerinnen vom Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg den Muttertag möglichst in Ruhe und ohne Hektik zusammen mit ihren Angehörigen geniessen konnten, wurde der Tag bereits am Samstag in einer stilvollen Atmosphäre gefeiert.

Dieses Angebot wurde gerne genutzt und es sind viele Angehörige dieser Einladung gefolgt.

Bei einem Lieblingsessen der Bewohnerinnen (Salat, Suppe, Hackbraten mit Kartoffelstock, Saisongemüse und zum  Dessert Erdbeeren mit Rahm) wurden ein paar schöne Stunden zusammen verbracht.

17.04.2009

Lerntag im Schloss Berg

Am Freitag den 17. April 2009, hatten wir mit den Lernenden des ersten Lehrjahrs, einen Lerntag im Schloss Berg. Es ging darum, dass die Lernenden des ersten Lehrjahrs vom Spital Frauenfeld, auch mal einen Einblick in die Alltagsgestaltung von Menschen mit einer Demenz zu bekommen.

Um 9.20 Uhr hat Herr Trempa die Lernenden vom Bahnhof abgeholt und ins Schloss gebracht. Zuerst gab es Kaffee und frische Gipfeli zum Einstieg. Danach hat Herr Trempa erzählt, wie unsere Stationen aussehen und was für Menschen im Schloss wohnen.

Nach einem Gespräch mit allen, haben wir die 14 Lernenden in zwei Gruppen unterteilt. Eine Gruppe ist zu mir gekommen und die andere Gruppe zu Herrn Trempa. Bei mir durften sie praktisch eine Aktivierung mit den Bewohnern durchführen und bei Herrn Trempa Theorie über Demenz, Alltagsgestaltung und den Erinnerungsweg.

Als die Lernenden bei mir waren, haben wir drei Apfelkuchen gebacken mit den Bewohnern. Die Bewohner haben fleissig mitgeholfen und die Mädchen haben sich angestrengt mit den Bewohnern zusprechen und sie zu integrieren. Man hat richtig gemerkt, dass die Lernenden viel Spass hatten an dieser Alltagsgestaltung. Sie haben viel gesprochen und auch schön mitgemacht, was ich nicht gedacht hätte. Auch die Bewohner haben gesagt, dass es ihnen gefallen hatte mit so vielen jungen Mädchen etwas zu backen.

Als wir uns wieder mit der anderen Gruppe trafen, machten diese von Frauenfeld eine Hausführung mit Herrn Trempa. In der zwischen Zeit habe ich mir Zeit genommen, den Tisch schön zu dekorieren für das Mittagessen. Danach haben wir ein leckeres Menü gegessen. Zuerst gab es einen gemischten Salat, dann eine Crèmesuppe und zuguter letzt einen Fischteller oder einen Gemüseauflauf mit Beilagen. Nachdem Essen durften wir noch Pause machen. Um 13.30 haben wir weiter gemacht mit unserem Programm. die zweite Gruppe die vor dem Mittag bei Herrn Trempa war, kam nun zu mir und umgekehrt. Mit der zweiten Gruppe habe ich mit den Bewohnern den Apfelkuchen mit einer Tasse Kaffee genossen. Nach dem frischen Kuchen haben wir mit den Bewohnern verschiedene Spiele gespielt, z.B. Memory oder Eile mit Weile und und und. Man hat richtig gemerkt wie die Bewohner Spass hatten und es genossen haben. Die Lernenden gaben sich wirklich Mühe, dass hat man gemerkt und es hat ihnen Spass gemacht.

Nach dieser praktischen Alltagsgestaltung, trafen wir uns wieder mit der anderen Gruppe und sassen zusammen. Herr Trempa fragte sie was sie heute gelernt haben und was der unterschied von einen Spital und einem Pflegeheim ist, es gab eine Diskusion. Mit dieser Runde beendeten wir diesen spannenden Tag und verabschiedeten uns von den Lernenend vom Spital Frauenfeld.

Mir hat dieser Tag auch sehr gut gefallen, es war sehr schön sich einen ganzen Tag um die Bewohner zukümmern und mit ihnen etwas unternehmen. Es hat mir auch gefallen wie sich die Lernenden für das Schloss Berg interessierten und ich das Schloss vertreten durfte.

Michèle Gurtner, Lernende im 1. Lehrjahr

 

23.02.2009

Buntes Fasnachtstreiben im Schloss Berg

Bereits sind die bunten und närrischen Tage im Schloss Berg vorüber. Auch die Bewohner des Wohn- und Pflegheim liessen sich die Fasnachtzeit nicht entgehen. Erwartungsfreudig sahen sie den Musikgruppen entgegen, am Freitag spielten die Mekis  aus Konstanz und am Sonntag die Guggenmusik mit Charly Thür. Die unterschiedlichen Stielrichtungen kamen bei den Schlossbewohnern sehr gut an. Am Fasnachtsmontag wurde es dann ganz närrisch im Schloss. Die Mitarbeiterinnen liessen es sich nicht nehmen und arbeiteten auch Maskiert an diesem Tag zur grossen Freude der Bewohner. Die Zeiten der Masken sind nun bereits wieder vorbei und alle sind gespannt was in nächster Zeit wieder geboten wird.

15.01.2009

Tischfussball im Schloss Berg

Tischfussball ist eine Sportart, die auf einem Spielgerät gespielt wird, dass auch Töggelikasten, genannt wird. Ziel des Spiels ist es, mit um die Mitte drehbaren Fussballspielerfiguren (aus Holz, Kunststoff oder Metall), die an Griffstangen angebracht sind, eine oft vorgegebene Anzahl von Bällen (meist aus Kunststoff, oder auch Kork, usw.) ins gegnerische Tor zu schießen. Töggelikästen werden häufig in Gaststätten aufgestellt. Heute findet man Töggelikästen auch als Sportgerät in vielen Wohn- und Kinderzimmern und neu auch im Wohn- und Pflegheim Schloss Berg.

In einer Bewohnerrunde, die der Heilleiter in regelmässigen Abständen durchführt, kam der Wunsch eines Heimbewohners auf, doch einen "Tschüttelikasten" anzuschaffen. Für die Männer währe dies doch eine Abwechslung. Nicht lange studiert und der Töggelikasten war im Hause. Der Heimleiter liess es sich nicht nehmen und eröffnete mit den Bewohner die Töggelispielzeit. Mit grossem Eifer wurde das kleine Turnier gespielt. Nun hat das spielen bereits auf unser Personal übergegriffen und einige spielen in ihren Pausen mit den Bewohnern ein kleines Spiel. Spannend ist die Beobachtung dass der Eifer beim spielen ob Jung oder Alt keinen Unterschied ausmacht.

02.12.2008

Ideen verwirklichen

Nach meinem ersten Lehrjahr bei einer Familie startete ich das zweite im August 2008 im Wohn- und Pflegeheim Schloss Berg. Die Bau- und Umbauphase war in vollem Gange. Anfang Oktober kam auch die Waschküche an die Reihe, in der ich eineinhalb Monate gearbeitet hatte, eine Totalsanierung, d.h. neuer Boden, neue Decke, frisch gestrichene Wände…
Wände streichen - eine Begeisterung, die ich von meiner Gotte geerbt habe. Ich könnte jede Woche mein Zimmer umstellen und oder meine Wände neu streichen. In eine gelbe Wand weisse Streifen, in die weissen Wände orange Streifen, dort noch ein bisschen Farbe, da noch ein bisschen streichen usw., leider fehlt mir die Zustimmung meines Vaters dafür.
Jedenfalls schossen mir mögliche und unmögliche Ideen durch den Kopf, als ich von meiner Lehrmeisterin davon erfuhr. Ein Gedanke ging mir jedoch nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht weil dieser gerade so verrückt war. Ich trug die Vorstellung einige Tage mit mir herum, bis es mich schliesslich nicht mehr los liess und ich sie einer Mitarbeiterin schilderte. Die Reaktion, die ich von ihr bekam, war nicht so negativ wie ich gedacht hatte. So konnte ich es nicht unterlassen eine zweite Mitarbeiterin zu fragen, was sie von der Idee halte. Auch ihre Reaktion zeigte einen leichten Reiz an der Sache. Auch der Hauswart blieb nicht von meiner Befragung verschont, ein Lächeln und "Jo mached ihr da" war seine Antwort.
Schlussendlich ging ich mit kleinen Schritten und ein bisschen Mut zu meiner Chefin ins Büro, um ihr von meiner etwas absurden Idee zu erzählen. Mit viel "Ähms" und dem Spielen meiner Finger versuchte ich, ihr meine Vorstellung zu beschreiben. Langsam ging ich die Sache an, indem ich ihr zuerst die Begründung für mein Vorhaben erklärte.  

Damit unsere Waschküche nicht zu kahl, langweilig und stur erscheine, brauche diese ein bisschen Farbe, damit Leben und Freude in das Zimmer käme. Da sie keine Einwände hatte, fuhr ich fort mit meinen Gedanken. Mein Einfall wäre es, verschiedene Farben zu kaufen, diese dann in mehrere Wasserballons zu füllen und die durch das an-die-Wand-Schmeissen zum Zerplatzen zu bringen.
Meine Lehrmeisterin lachte und sagte, sie gäbe das an die Heimleitung weiter. Auch von oben kam, zu meinem Erstaunen, eine positive Antwort. Jedoch mit ein wenig Bedenken, das sehr berechtigt war. Danach ging es an das Farben suchen. Die ersten zwei Maler, denen ich mein Vorhaben berichtete, schauten mich von oben bis unten an und erklärten mir dann, dass sie mir leider nicht recht weiterhelfen könnten. Beim nächsten Maler hatte ich mehr Erfolg. Er gab mir eine Farbpalette, um alle meine Wünsche möglichst zu erfüllen, jedoch ohne Garantie für das gewünschte Ergebnis. Ich brachte die Farbe aber keine Wasserballons mit ins Schloss, mit der Meinung, wir hätten noch ein zwei Tage, um den Plan zu verwirklichen. Da hatte ich mich leider geirrt. Meine Chefin hatte aber eine Alternative. Statt den vorgesehenen Wasserballons holten wir auf der Station 50ml Spritzen. Wir zogen Schürzen an und machten ein paar Probeschüsse an eine, noch nicht frisch gestrichene Wand.
Meine Lehrmeisterin und ich waren mehrheitlich begeistert vom Ergebnis. Nach dem Mittag gestalteten wir einen kleinen Grundriss. Wir hatten eine Wand gewählt, an der später keine Wagen stehen würden und die mit Fenstern in drei Teile geteilt war.
Mit vollen Spritzen standen wir vor dem ersten Teil der Wand und fingen an, wild auf die Wand zu spritzen. Nach jedem Schuss betrachteten wir die Wand und machten Bemerkungen über das Resultat. Den mittleren Teil gliederten wir in drei unterschiedlich breite Streifen, die wir danach mit verschiedenen Farben beschossen.
Den dritten und letzten Teil trennten wir mit einem Streifen. Hinterher verewigten sich Beata Schneiter (Lehrmeisterin), Simon Custer (Hauswart) und ich an der Wand, indem wir unsere Hände bemalten und einen Abdruck hinterliessen. Nach der Vollendung kamen in kurzen Abständen verschiedene Personen in die Waschküche und gaben ihre Meinung ab.
Die Kritik ging von ‚das gefällt mir sehr gut' über ‚das ist also moderne Kunst' zu ‚o nein, als hätte jemand einen Kaffee ausgeschüttet'. Eines ist jedoch klar, etwas dazwischen gibt es nicht. Entweder gefällt es einem oder man findet es überhaupt nicht ansehnlich.
Ich für meinen Teil fand es eine spannende Erfahrung, etwas derartiges zu tun und bereue nicht, dass ich vielleicht eine etwas absurde Idee zur Sanierung beigesteuert habe. Mit dem Ergebnis habe ich überhaupt nicht gerechnet, aber nach meinem Geschmack gab es ein Resultat, das durchaus speziell, aber dennoch eindrucksvoll ist. Es ist ruhig und dennoch wild und strukturlos.

 

 

02.09.2008

Ein Kräutergarten wird angelegt ...

Im Rahmen von Umbau- und Renovationsarbeiten im Schloss wurde ein Therapiegarten für die Aktivierungsgruppe konzipiert. Dieser kam neben der Kapelle zu stehen, wo er einen sehr schönen, lichtdurchfluteten Standort erhielt. Durch den neu geteerten Weg und den mit Platten gestalteten Platz, ist nun eine Wiederherstellung der Verbindung von Mensch und Natur bei jeder Mobilitätseinschränkung (Rollstuhl, Rollator usw.) möglich.
Ich bin überzeugt, dass der Aufenthalt in der Natur ein tiefes menschliches Grundbedürfnis ist, das in allen Kulturen höchste Wertschätzung genießt.
Das Warten auf die Pflanzzeit haben wir im Gedächtnistraining zum Thema Gewürz- und Heilkräuter überbrücken können. Das Interesse an den einzelnen Pflanzen war gross und zudem besteht ein grosser Schatz an Wissen und Erfahrung bei den Heimbewohnerinnen. So konnten sie es kaum erwarten bis das Hochbeet mit Erde gefüllt war, damit wir mit dem Einsetzen der Pflanzen beginnen konnten.
Am 10 Juli 2008 war es dann soweit. Auch Petrus war uns hold - und eigentlich schon fast zu heiss für die jungen Pflanzen! Mit sehr viel Initiative und Freude wurden die Pflanzen von den Heimbewohnerinnen gesetzt und tüchtig gegossen. Ob mit blossen Händen oder Schaufel - ich konnte die Freude über den direkten Kontakt mit der Natur in ihren Augen sehen.
Die Förderung von Gemeinschaft im Gartenteam kam auch nicht zu kurz, wurden doch so manche "Gartengeschichten" und Kindheitserinnerungen ausgetauscht. Ob Wermut, Maggikraut oder Peterli - zu fast jeder Pflanze eine Annektote - das nenn' ich einen wahrlich reichen Fundus ...
Unser Garten berührt und belebt mit seinen mannigfachen Sinneseindrücken die Seele und öffnet das Herz. Wir können uns darin aktiv betätigen oder ihn einfach als Ort zum Innehalten und Sein nutzen. Sinneserfahrungen wie sehen, riechen, fühlen können nun als grundsätzliche Erlebnisqualitäten von allen Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden.