23.04.2012
Bewohnerausflug WG Mosaik
Am 13. April 2012 war es wieder so weit. Gegen 12:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zu unseren 2. Bewohnerausflug. Dieses Mal fuhren wir in den Zoo «Dählhölzli» in Bern. Somit konnten bei diesem Ausflug auch Heimbewohner teilnehmen, welche eine lange Fahrtzeit körperlich nicht mehr «vertragen» können.
Andry Lantigua (Lernende FAGE), Herr Delley, Herr Huggler, Frau Spillmann, Frau Meyer und ich (Marcus Hänisch, Leiter WG Mosaik) hatten Glück mit dem Wetter, denn der Regen blieb uns trotz schlechter Prognosen erspart. Nach kurzer Fahrtzeit und einem kleinen Spaziergang erreichten wir das «Dählhölzli». Der ein oder andere Bewohner hat diesen Zoo schon einmal oder mehrmals in seinem Leben besucht, so dass alte Erinnerungen aufkamen. Wir besuchten die Fische, Seehunde, Leoparden, Bisons und viele Tiere mehr. Bei den Elchen merkte man Frau Meyer an, wie sehr sie sich freute, da die Elche in ihrer alten Heimat Norwegen zahlreich vertreten sind.
Im Anschluss daran besuchten wir noch das Restaurant am Fusse der Aare, wo wir uns mit Erfrischungen, Kuchen, Bratwurst und Pommes stärkten. Einen grossen Dank hiermit an unseren Heimleiter Herr Nicolai, welcher uns hierfür Geld zur Verfügung stellte.
Zu guter Letzt ging es dann noch in den Streichelzoo, wo wir Lamas, Esel, Pferde und Hängebauchschweine bestaunen konnten.
Zum Glück ging der Besuch bei den Pferden für Frau Meyer glimpflich aus, denn ihre Hand liess sich im letzen Moment aus dem Maul eines Pferdes befreien.
Somit bleibt festzustellen, dass man auch im Streichelzoo aufpassen sollte.
Danach ging es dann wieder mit dem Transporter zurück zum Fischermätteli.
Da solche Ausflüge für unsere Heimbewohner sehr wertvoll sind, werden wir auch in Zukunft weitere Ausflüge unternehmen. Sie sollen zu einem festen Bestandteil unserer Arbeit werden.
Marcus Hänisch
Leiter WG Mosaik
05.03.2012
Candle-Light-Dinner

Am 29. Februar 2012 durften wir im Rahmen eines Candle Light Dinners 77 Gäste bei gepflegter Atmosphäre in unserem Bistro «C’est la vie» im Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli verwöhnen.
Bei Kerzenlicht, dezenter Klaviermusik und wunderschöner Dekoration haben alle Gäste ihr exzellentes 5-Gang Menü genossen. Die «Küchencrew» hat ein abwechslungsreiches, edles und wunderschön zubereitetes Menü gezaubert.
In der entspannten und gemütlichen Stimmung entstanden Gespräche, es wurde gelacht und für einen Abend konnte man die Sorgen vergessen.
Für die musikalische Begleitung am Klavier sorgte Herr Karl Vonlaufen.
Aufgrund der durchwegs positiven Reaktionen ist es nicht ausgeschlossen, dass wir das Candle Light Dinner wiederholen. Besuchen Sie doch regelmässig unsere Homepage, damit Sie zu gegebener Zeit die Einladung nicht verpassen.
18.01.2012
Wir Studenten stellen uns vor!

Am 1. Dezember 2011 durften wir bei uns im Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli unsere neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen begrüssen: Acht Studentinnen und zwei Studenten.
Welche Aufgaben übernehmen die Studenten?
Als erstes sollte klar festgehalten werden, dass die Studenten keinerlei pflegerische Tätigkeiten übernehmen. Vielmehr soll ihre Arbeit eine Unterstützung im Bereich Betreuung für das Pflegefachpersonal sein. Die Studenten sind verantwortlich, dass sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen während dem Essen rundum wohl fühlen und den bestmöglichen Service erhalten. Das fängt bei einem liebevoll gedeckten Tisch und einem gemütlichen Ambiente an, geht weiter über das Servieren einer feinen Mahlzeit und kann auch Mal in einer fröhlichen Runde mit einem Schwatz oder einem Spiel enden. Durch die Studenten soll eine individuelle Betreuung der Gäste sichergestellt und gefördert werden.
«Die Idee der neuen Entlastungsschicht für das Pflegefachpersonal ist nicht neu», meint Peider Nicolai, der Zentrumsleiter vom Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli. «Gerade Studentinnen und Studenten bringen einen frischen Wind auf die Wohngruppen. Sie sind hochmotiviert und interessiert «ihren» Bewohnern höchste Gastfreundschaft zu bieten. Davon profitieren die Bewohner und das Pflegefachpersonal, welches sich in dieser Zeit voll auf die Pflegehandlungen konzentrieren kann. Die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen wurden klar geregelt», ergänzt Nicolai.
Dass das Personal nun mehr Zeit hat den pflegerischen Tätigkeiten nachzugehen, bestätigt auch Marcus Hänisch, Leiter der Wohngruppe Mosaik: «Mit der Arbeit der Studenten sind wir sehr zufrieden. Sie sind absolut zuverlässig und erledigen ihre Arbeit zu unserer vollsten Zufriedenheit. Durch ihre Tätigkeit haben wir Pflegende neuen Freiraum gewonnen. Wir können uns voll den individuellen Bedürfnissen unserer Gäste widmen. Es war eine sehr gute Idee von der Fischermätteli-Führung bzw. von Herrn Nicolai die Studenten einzustellen, um uns zu entlasten.»
Für die Studenten ist dieser Job eine willkommene Abwechslung zu ihrem Lern-Alltag. Eine Abendschicht dauert jeweils von 17.00 bis 20.00 Uhr, sieben Tage in der Woche. Dies gibt den Studenten die Möglichkeit, tagsüber ihrem Studium nachzugehen und abends in einen Beruf einzutauchen, der einem sehr viel geben kann.
Neno Koller, Psychologiestudent: «Die Arbeit im Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli macht mir enorm Freude. Es ist sehr spannend, die einzelnen Bewohner und ihre Geschichten kennen zu lernen, da es nach so vielen Lebensjahren viel Interessantes zu erzählen gibt. Es herrscht stets eine zufriedene und freundliche Atmosphäre, was dazu führt, dass ich mich immer sehr auf meine abendlichen Einsätze freue!»
«Wir beobachten diese Entlastungsschicht auch innerhalb der SENIOcare-Unternehmung mit grossem Interesse», sagt Peider Nicolai, und ergänzt, «als schweizweit marktführende, private Betriebsgesellschaft könnte es durchaus sein, diesen Versuch auch in den übrigen 26 SENIOcare-Häusern umzusetzen».
18.01.2012
Raclette mit musikalischer Unterhaltung im Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli
Im Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli fand am 11. Januar 2012 im Bistro «C`est la vie» ein Raclettemittagessen mit musikalischer Unterhaltung statt. Mehr als 70 Besucherinnen und Besucher haben das feine Mittagessen in geselliger Atmosphäre genossen. Für die musikalische Umrahmung während des Raclettes sorgte das Duo Flüehblüemli mit ihrer «lüpfigen Schwyzerörgelimusig». Durch die gute Zusammenarbeit des gesamten Fischermätteli-Teams war es ein rundum gelungener Anlass.
02.11.2011
Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli - seit einem Jahr offen!

- Das öffentliche Restaurant «C’est la vie» lädt zum Verweilen und Plaudern ein.
Am letzten Oktobersamstag und bei sonnigstem Herbstwetter fand das Fischermätteli-Fest statt. Rund fünfhundert interessierte Besucherinnen und Besucher staunten über die herrliche Aussicht und die grosszügigen, seniorengerechten Wohnungen und Pflegezimmer. «Wir hatten alle Hände voll zu tun, um dem riesigen Ansturm gerecht zu werden», meinte der Zentrumsleiter, Peider Nicolai. «Viele Besucher hätten die neu konzipierten Wohlfühlbäder am liebsten gleich selber testen wollen», fügt Nicolai schmunzelnd an; «und nur dank dem eigens aufgestellten Festzelt im Atrium fanden alle Gäste einen Sitzplatz für den feinen Fischermätteli-Risotto». All jene Besucher, die das Wohn- und Pflegezentrum Fischermätteli in aller Ruhe noch einmal besichtigen wollen dürfen dies ungeniert tun. Das Restaurant «C’est la vie» und das Wohn- und Pflegezentrum sind täglich geöffnet.
Ihr Reservationen für eine Besichtigung nehmen wir gerne unter Telefon 031 970 44 21 entgegen..
07.10.2011
Angehörigentreffen waren ein grosser Erfolg

- Angehörige und Gäste loben besonders die hervorragende Küche im öffentlichen Restaurant «C’est la vie» des Fischermätteli
Auf Initiative der Heimleitung fanden im Oktober drei Angehörigentreffen statt. In ungezwungener Atmosphäre wurde über die «Partnerschaft» zwischen Pflegepatienten, Angehörigen und Pflegenden diskutiert. Die gegenseitigen Erwartungen, Möglichkeiten und Grenzen wurden aufgezeigt. Äusserst positiv reagierten die anwesenden Angehörigen über die Initiative der Heimleitung, die Anregungen der Angehörigen noch besser in den Heimalltag zu integrieren. Alle Angehörigen können die schriftliche Kurzzusammenfassung der Angehörigentreffen beim Sekretariat verlangen. Die nächsten Angehörigentreffen in diesem Rahmen finden anfangs Februar 2012 statt.
07.10.2011
Bewohnerausflug Verkehrsmuseum Luzern
Am 13. September unternahmen wir mit vier Bewohnerinnen und Bewohnern der Demenzabteilung des Wohn- und Pflegezentrums Fischermätteli Bern einen Ausflug ins Verkehrsmuseum in Luzern. Geführt und betreut wurden die Pflegegäste durch Sybille Liechti, Pflegefachfrau und Peter Neumann, Stellvertretender Wohngruppenleiter.
Nach der Ankunft in Luzern picknickten wir am Vierwaldstättersee mit fantastischem Blick auf Luzern. Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank an die Küchenbrigade des Fischermättelis für die mitgegebenen Lunchpakete.
Nach der Stärkung begaben wir uns ins Verkehrsmuseum. Besonderen Anklang bei den Heimbewohnern fand die Eisenbahnausstellung (insbesondere bei Herrn Rüegger, welcher seine Eisenbahn in seinem Zimmer auf unserer Abteilung aufgebaut hat). Herr Rüegger wusste zu vielen Modellen, eine kleine Geschichte zu erzählen. Dies machte den Ausflug viel lebendiger, da wir so eine bessere Vorstellung von der Funktionsweise, den verschiedenen Modellen und der Zeit in der sie eingesetzt wurden, bekamen.
Danach gingen wir zur Automobilausstellung, welche ebenfalls grossen Anklang bei den Mitgereisten fand. Die Ausstellung weckte bei den Heimbewohnern Erinnerungen an den einen oder anderen Ausflug in einem ähnlichen Fahrzeugmodell. Alte Zeiten wurden plötzlich wieder wach!
Im Anschluss daran besuchten wir die Luftfahrtausstellung, welche allerdings nicht ganz so viel Anklang bei den Teilnehmern fand.
Zum krönenden Abschluss kehrten wir noch ins Cafe ein, wo der Ausflug mit einer gemütlichen Kaffeerunde seinen Ausklang fand.
Sibylle Liechti / Peter Neumann







